Versteigerungen jetzt über VOIS | FUND planbar und abwickelbar

Onlineversteigerung über Fundbürodeutschland und Verwaltungshomepage möglich

 
Klingt banal, ist aber durchaus ein wichtiges Element einer jeden Kommunalverwaltung, das Fundbüro und der sachgerechte Umgang mit Fundsachen aller Art. Ehemals staubige „Asservatenkammern“ voller Schlüsselbunde, Handys, Portemonnaies (meist leere) und anderer Fundsachen sind vielfach schon modernen, effizienten digitalen Fundbüros gewichen.

Fundbürodeutschland.de ist eines davon und über dieses sind nun auch Onlineversteigerungen von Fundgut in Kooperation mit der jeweiligen Homepage der Kommunalverwaltung möglich. Geringer Aufwand, generierte Einnahmen für die Kommune und rasch geleerte Lager sind drei der wesentlichen Argumente, die für den Einsatz dieser Online-Fundbüro-Lösung sprechen.

Generell können Versteigerungen über das Fachverfahren VOIS | FUND geplant und abgewickelt werden. Integraler Bestandteil sind die Standardleistungen Fundanzeige, Verlustanzeige und die Verlustbescheinigung. Das heißt, VOIS | FUND kann vollumfänglich alle Leistungen laut LEIKA-Katalog erbringen.

Das überzeugt, denn bereits über 300 Kommunen haben sich seit 2020 für das neue Fachverfahren VOIS | FUND entschieden, darunter die Landeshauptstädte Schwerin, Kiel, Hannover, Magdeburg, Saarbrücken und Erfurt (Hannover und Erfurt derzeit noch im Testbetrieb).

Auch in einem der größten deutschen Fundbüros in der Stadt, Köln, ist die Umstellung auf VOIS | FUND angelaufen.

Übrigens sind durch die VOIS-Partnerschaft der Firmen Kommunix, GS-Computerservice und HSH direkte Umstellungen von Nutzern von FUNDVIS (Kommunix) und PC-KLAUS (GS-Computerservice) auf VOIS | FUND (HSH) problemlos möglich. Kontaktieren Sie uns bei Bedarf (und/oder Interesse) gerne.
 
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VOIS-Partner-Tagung in Quedlinburg – Vergangenheit trifft Zukunft

In der altehrwürdigen Fachwerkstadt Quedlinburg im Vorharz in Sachsen-Anhalt trafen VOIS-Macher und VOIS-Nutzer bzw. -Anwender für drei Tage aufeinander.

Sieben der mittlerweile 15 VOIS-Partner-Firmen hatten eingeladen, um sowohl Vertretern und Vertreterinnen deutscher Landkreise als auch Stadt- und Kommunal-Repräsentanten Perspektiven und Optionen bei Entwicklung und Anwendung der VOIS-Fachverfahren zu vermitteln.

Neben so zukunftsträchtigen Vorstellungen, wie die der Online-Dienste in der praktischen und sicheren Anwendung über das Mobiltelefon, stand der persönliche und direkte Austausch im Mittelpunkt der Veranstaltung. Das unmittelbare Kunden-Feedback kann auf diese Weise in die Produktoptimierung einfließen und hilft so, noch bedarfsorientierter zu arbeiten.

Die VOIS-Partner HSH, Kommunix, Prokommunal, ab-data, Mäder/Robotron, Naviga, CBG und unser dänischer Partner Biometric Solutions (der seine Dokumentenausgabebox und Fotostation mitgebracht hatte) präsentierten sich als absolute Team-Player und Innovationstreiber.

Gemeinsam die Zukunft der deutschen Kommunalverwaltungen zu gestalten, dank einer Plattform-basierten Software, die auch die entsprechenden Online-Dienste und -Vorgänge für die jeweiligen Fachverfahren beinhaltet, das war die erklärte Absicht und Botschaft dieser Veranstaltung.

Der mittelalterliche Rahmen, den die UNESCO-Weltkulturerbestadt Quedlinburg bot, zeigte zugleich, wie nachhaltig und dauerhaft einmal qualitätsvoll Geschaffenes Bestand haben kann. Viele der Veranstaltungsteilnehmer waren erstmalig in der Stadt, die auch den Quedlinburger Domschatz beherbergt, und gelobten – ob der gesammelten Eindrücke – baldige Wiederkehr.
  

Stephan Hauber
Stephan Hauber, Geschäftsführer der HSH GmbH

HSH ist „Reiseziel“ der Politik

Der Staatssekretär in der Staatskanzlei des Landes Brandenburg und Beauftragter für Medien und Digitalisierung, Dr. Benjamin Grimm, machte im Rahmen seiner „Digitalapolitischen Sommerreise 2022“ Station in unserer Firmenzentrale in Berlin-Ahrensfelde.

Nach der Begrüßung durch den Geschäftsführer der HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH, Stephan Hauber, und einem Rundgang durch das Unternehmen ging es in einem „Round-Table-Talk“ mit Vertretern des Hauses zur Sache in Sachen Digitalisierung in Brandenburg und Deutschland – aus Sicht eines Fachverfahrensherstellers und -Entwicklers und aus Sicht eines politisch Verantwortlichen.

Für Stephan Hauber ein willkommener Austausch, finden doch solche Gespräche zwischen „Machern“ und „Entscheidern“ viel zu selten statt, so seine Einschätzung.

Mit viel Interesse und großer Offenheit verfolgte Staatssekretär Dr. Grimm die Ausführungen des HSH-Teams, wobei es sowohl um die Einschätzung des Standes der OZG-Umsetzung insgesamt als auch den Stand der Digitalisierung in Kommunen, Ländern und im Bund ging. Hierbei wurde sich über die schwierige Wettbewerbssituation für privatwirtschaftlich arbeitende Unternehmen wie die HSH, die Problematik mit EfA-Verfahren, die teils bereits funktionierende und damit etablierte Lösungen infrage stellen, als auch über die generelle Methodik der Digitalisierung ausgetauscht.

Das Land Brandenburg hatte erst kürzlich das „Digitalprogramm des Landes Brandenburg 2025 Digital. Vernetzt. Gemeinsam.“ vorgestellt. Darin einige aus HSH-Sicht sehr innovative Ansätze, wie die Gründung eines Digital-Labors in der Staatskanzlei, dessen Ziel es ist, „… im Sinne einer Digitalwerkstatt bzw. eines Experimentierraums einen Raum zur Entwicklung und Erprobung digitaler Ideen zu schaffen. Die Gründung des Digital-Labors sowie die Ermöglichung eines kontinuierlichen Wissenstransfers und der Implementierung bedarfsgerechter Möglichkeiten zum Kompetenzerwerb sollen dazu beitragen, den digitalen Kulturwandel der Staatskanzlei intensiv zu fördern und langfristig zu etablieren.“

Hierfür wurde vonseiten der HSH reges Interesse an einer Mitwirkung und Beteiligung signalisiert.

Neu im Programm ist auch die Begrifflichkeit „Binnendigitalisierung“, die beschreibt, dass neben den Online-Verfahren und Prozessen auch die Verwaltungen und Verwaltungsstrukturen modernisiert bzw. weiter digitalisiert werden sollen.

Übereinstimmend wurde der Wille zur Fortsetzung des Austausches bekundet, ziehen doch alle Beteiligten am Ende am selben Strang – der Digitalisierung, den beide Seiten übrigens weniger als Projekt auf Zeit, sondern übereinstimmend eher als Langfristprozess betrachten.
  

VOIS-Informationstag am 28. September 2022
(hsh-berlin.de)

Liebe Kunden,

gerne laden wir Sie für den 28.09.2022 zu zu einem Online VOIS-Informationstag für Kommunen und Landkreise ein.

Themen sind die Funktionsweisen der neuen VOIS-Fachverfahren, die softwarebasierte Kommunikation zwischen Kommunen und Landkreisen mit VOIS sowie unsere neuen Online-Vorgänge mit automatischer Einarbeitung ins Fachverfahren.

Unsere VOIS-Partner werden an diesem Tag in Vorträgen ihre VOIS-Fachverfahren vorstellen. Alle Veranstaltungen werden ins Internet gestreamt.

Das Programm

 

09:00 - 10:00 Uhr | Block 1 – Willkommen

Begrüßung und Keynote durch den HSH-Geschäftsführer Stephan Hauber

10:15 - 12:30 Uhr | Block 2 – Präsentation

10:15 - 11.15 Uhr

  • VOIS | FUND – Moderne Fundbüroverwaltung von A bis Z
  • VOIS Online 2.0 – Vom Antrag zum Vorgang

11.30 - 12.30 Uhr

  • VOIS | BONUS – Die komfortable Bonuskartenverwaltung
  • VOIS | DALE – Darlehensverwaltung

13:30 - 15:45 Uhr | Block 3 – Präsentation

13:30 - 14:30 Uhr

  • Dokumentenausgabebox – Case Study Dänemark: Das offene Bürgerbüro ohne Wartezeiten
  • VOIS | FSW & VOIS | KFZ – innovative Lösung für das KFZ- und Zulassungswesen
  • VOIS | GESO – Innovative Lösung für das Gewerbewesen
  • VOIS | OWI – Ordnungswidrigkeiten erfassen und bearbeiten
  • VOIS | ADVIS – Ausländerwesen innovativ

14:45 - 15:45 Uhr

  • VOIS | VRK – Verkehrsrechtliche Anordnungen
  • VOIS | GEKA – Die verwaltungsweit einsetzbare Gebührenkasse VOIS | GEKA
  • VOIS | FRIED – Intuitive Friedhofsverwaltung mit VOIS | FRIED
  • VOIS | TEVIS – Terminverwaltung

15:45 Uhr | Ende

 
Die Veranstaltung ist für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer kostenfrei!

Bitte melden Sie sich für eine Teilnahme unter folgendem Link an: Anmeldung

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

„Wer suchet, der findet“ – das VOIS-Fundbüro

In Kürze auch online-Versteigerungen möglich

Immer mehr Kommunen entscheiden sich für die Verwaltung ihrer Fundbüros für das VOIS-basierte Fachverfahren. Dazu gehören nun auch vier weitere deutsche Landeshauptstädte.

In Magdeburg ist die Software seit Februar im Einsatz, in Kiel beginnt der „Echtbetrieb“ im Juni. Schwerin startet im Juli und Saarbrücken befindet sich in der Einsatzplanungsphase. Damit setzt sich das Verfahren, das es mit der bereits inkludierten online-Funktion gibt und das auf der VOIS-Plattform aufbaut (und damit für Viele umso einfacher eingesetzt werden kann, die bereits andere VOIS-Fachverfahren nutzen) in immer mehr kommunalen Verwaltungen durch.

In Kürze werden nun auch online-Versteigerungen von nicht abgeholten Fundsachen möglich sein, eine Komponente, die gewünscht war und für viel Erleichterung und Optimierung der Abläufe sorgen wird. Je mehr Kommunen die neue Software einsetzen, um so effektiver funktioniert auch der Verbund insgesamt auf www.fundbürodeutschland.de nicht nur für die kommunalen Verwaltungen selber sondern gerade auch für die Nutzer – also die Bürgerinnen und Bürger, die etwas verloren oder gefunden haben.

Mehr Infos zum VOIS-Fundbüro unter www.vois.org/fachverfahren

VOIS | VRK seit 21.02.2022 am Start

Fachverfahren für verkehrsrechtliche Anordnungen

Im Rahmen der Umstellung der gesamten Verwaltung der Landeshauptstadt Niedersachsens von den Classic-Verfahren auf die VOIS-Plattform-Software fand am 21.02.2022 die erste offizielle Auslieferung des neuen Fachverfahrens für verkehrsrechtliche Anordnungen VOIS | VRK in Hannover statt.

Mit VOIS | VRK können zum Beispiel Anträge für Halteverbote und Containeraufstellungen erfasst und genehmigt werden. Ergänzend lassen sich zukünftig auch Straßensperrungen aufgrund von Winterschäden, die Sperrung öffentlicher Plätze oder das neue Baugerüst am Straßenrand mit

VOIS | VRK bearbeiten. Darüber hinaus können auch sehr einfach und komfortabel Anordnungen und Genehmigungen nach der Straßenverkehrsordnung erstellt und verwaltet werden. Durch eine umfangreiche Suchmöglichkeit werden später Verlängerungen der Anordnung vereinfacht. Im Rahmen der Software steht ein umfangreiches Spektrum verschiedenster Funktionen zur Verfügung, welches sich vom Antrag für eine Containeraufstellung oder ein Halteverbot, über Veranstaltungen Anordnung § 29 Abs. 2 StVO, Verkehrshindernisse Anordnung § 44 Abs. 1 StVO, Verkehrsbeschränkung Anordnung § 45 Abs. 2 Satz 1 und 2 StVO oder die Anbringung von Verkehrszeichen Anordnung § 45 Abs. 3 StVO bis zu Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen gemäß § 45 Abs. 3 StVO erstreckt.

VOIS | VRK integriert sich direkt in die VOIS-Umgebung und kann zum Beispiel als perfekte Ergänzung zu VOIS | PAM für die Ausstellung und Verwaltung von Parkausweisen und Parkerleichterungen verwendet werden. Das neue Verfahren löst die äquivalenten Classic-Verfahren von HSH und PC-Klaus ab.

Ein Ausbau des Verfahrens auf weitere Bereiche des Straßenverkehrs ist denkbar. Der Vertrieb von VOIS | VRK soll bereits im März starten.

Digitales Fundbüro – Gemeinde Neuenkirchen-Vörden setzt auf Fundsachenverwaltung mit VOIS | FB

Seit Anfang des Jahres vereinfacht die Fundbüro-Software VOIS | FB die Verwaltung der Gemeinde Neuenkirchen-Vörden rund um ein Fundstück. Die Kommune setzt damit auf einen weiteren Baustein der VOIS-Familie. Bei dem Baukastensystem handelt es sich um eine sowohl softwareseitige als auch organisatorische Plattform, in die verschiedene Fachverfahren integriert werden können.

Das Fachverfahren VOIS | FB unterstützt Verwaltungen bei der Abwicklung von Fund- und Verlustanzeigen. Die Software ist dabei so konzipiert, dass sie sich perfekt an die Bedarfe jeder Verwaltungsgröße anpassen lässt. „In Neuenkirchen-Vörden gibt es nur bedingt Fundstücke. Wir nutzen die Software also bei weitem nicht jeden Tag“, bestätigt Heike Grafemeyer vom Amt für Bürgerservice und Zentrale Verwaltung. Trotzdem ist sie firm in der Anwendung der Software. „Wir arbeiten bereits länger mit VOIS. Das ganze System ist sehr einfach und intuitiv zu bedienen“, lobt Heike Grafemeyer. „So war auch der Umgang mit der neuen Fundbüro-Software durch das einheitliche Look-and-Feel und eine ähnliche Programm- und Vorgangslogik sofort selbsterklärend.“

Interoperabilität durch die VOIS-Plattform

In der Gemeinde Neuenkirchen-Vörden trägt die neue Software durch diese Vorteile spürbar dazu bei, Arbeitsprozesse zu beschleunigen und Fehlerquellen zu minimieren. Denn die auf der VOIS-Plattform eingebundenen Fachverfahren interagieren medienbruchfrei miteinander. „Durch die Vernetzung der einzelnen Fachverfahren über die VOIS-Plattform kann VOIS | FB bei der Eingabe von Namen über Schnittstellen die Personenadressen aus dem Einwohnermeldeamt (MESO) abfragen und sie automatisch in den Vorgang übernehmen“, erklärt Elfi Buchholz, Produktmanagerin Meldewesen und Wahlen, beispielhaft den Synergieeffekt.

Fundsachenverwaltung komplett digital

Doch nicht nur die Plattform überzeugt. Auch die Fundbüro-Software selbst punktet mit ihren Funktionalitäten. Über einfache Vorgänge lassen sich Fund- und Verlustanzeigen oder Sammellieferungen erfassen, Benachrichtigungen oder Verlustbescheinigungen erstellen. Vorgegebene Kategorien erleichtern dabei die einheitliche Eingabe von Fundstücken. Gesetzlich oder individuell festgelegte Freigabe- oder Versteigerungsfristen werden automatisch überwacht. Ohne zusätzlichen Aufwand können Daten in die Homepage, in Landesportale und in das deutschlandweite Portal fundbürodeutschland.de integriert werden. Wie umfassend die veröffentlichten Gegenstandsbeschreibungen sind, lässt sich individuell bestimmen. Bürger*innen können somit auch rund um die Uhr online nach Fundsachen suchen oder an Fundversteigerungen teilnehmen. „Im Grunde bringt die Software Verlierer, Finder und die öffentliche Verwaltung auf einem einzigen Online-Fundbüro-Portal zusammen – mit zusätzlichen Optionen in der Software, die auch im Kontext der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) bis Ende 2022 Relevanz bekommen werden“, gibt Elfi Buchholz Einblick in die Zukunftsfähigkeit des VOIS-Bausteins.

Kritische Sicherheitslücke

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Anwenderinnen, Anwender und Partner,

wie das BSI am Wochenende verkündet hat, liegt eine neue kritische Sicherheitslücke mit der Warnstufe „Hoch“ in bestimmten Versionen von Log4j, der Logging-Komponente für Java und OpenJDK-Anwendungen, vor: https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Cybersicherheitswarnungen/DE/2021/2021-549032-10F2.pdf?__blob=publicationFile&v=6

Die Produkte PC-KLAUS, iAuskunft, Fundbürodeutschland sind von der beschriebenen Problemlage nicht betroffen, da Log4j keine Verwendung findet. Die PC-KLAUS-IRIS (nur im Bereich Gewerbe und Prostitution) ist von der beschriebenen Problemlage nicht unmittelbar betroffen, da keine Log4j-Version aus dem betroffenen Versionsspektrum verwendet wird.

Obwohl wir im Bereich der Iris nicht von der Sicherheitslücke betroffen sind, werden wir zeitnah Aktualisierungen bereitstellen, um die verwendete Log4j-Version auf den aktuellen Stand zu bringen. Sie erhalten dahingehend zeitnah über die gewohnten Kanäle entsprechende Update-Benachrichtigungen für unsere Produkte.

GS-Computerservice
Niederlassungsleister
Tobias Heckmann
 
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